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Holocaust

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Drei Generationen wurden in Deutschland geboren, seit die Nationalsozialisten den Genozid “industrialisiert” haben und so für einen bis dahin unbekannten Grad der Unmenschlichkeit gesorgt haben. Darf man diese Zeit vergessen? Meiner Meinung nach darf man nicht vergessen; nur so kann man aus Fürchterlichem Lehren für Gegenwart und Zukunft ziehen.

Holocaust

Drei Generationen wurden in Deutschland geboren, seit die Nationalsozialisten den Genozid industrialisiert haben und so für einen bis dahin unbekannten Grad der Unmenschlichkeit gesorgt haben. Darf man diese Zeit vergessen? Meiner Meinung nach darf man nicht vergessen; nur so kann man aus Fürchterlichem Lehren für Gegenwart und Zukunft ziehen.

[img src=http://systemrelevante-kunst.de/wp-content/flagallery/holocaust/thumbs/thumbs_2011-anklage.jpg]50Anklage
25.1.1941Ausführungen Hitlers im Führerhauptquartier"Von der Tribüne des Reichstages aus prophezeite ich dem Judentum, daß, wenn ein Krieg unvermeidlich würde, die Juden aus Europa verschwinden würden. Diese Rasse von Kriminellen hat schon zwei Millionen Gefallene des 1.Weltkrieges auf ihrem Gewissen und jetzt schon Hunderttausende mehr. Niemand soll mir sagen, daß wir sie nicht in den Sumpfgebieten Rußlands unterbringen könnten. Wer sorgt sich um unsere Truppen dort. Es ist übrigens keine schlechte Sache, daß das öffentliche Gerücht uns einen Plan zur Vernichtung der Juden zuschreibt. Terror ist eine heilsame Sache."
[img src=http://systemrelevante-kunst.de/wp-content/flagallery/holocaust/thumbs/thumbs_2011-belzec.jpg]40Belzec
November 1941GeneralgouvernementBaubeginn des Vernichtungslagers Belzec, an der Eisenbahnlinie Lublin-Llow/Lemberg gelegen. Im Mai 1940 hatte die SS dort einen Lagerkomplex für jüdische Zwangsarbeiter eingerichtet, die zum Bau von Festungsanlagen und Panzergräben an der deutsch-sowjetischen Demarkationslinie eingesetzt wurden. Etwa seit Mitte März 1942 waren die Gaskammern von Belzec in Funktion. Im Dezember 1942 wurde das Vernichtungslager aufgelöst. Zwischen Dezember 1942 und Frühjahr 1943 wurden die Massengräber geöffnet und die Leichen verbrannt, um die Spuren des Massenmords zu verdecken. Die Gesamtzahl der Todesopfer von Belzec wird auf 600.000 geschätzt, fast ausschließlich Juden sowie einige hunderte oder einige tausend Zigeuner.
[img src=http://systemrelevante-kunst.de/wp-content/flagallery/holocaust/thumbs/thumbs_2011-bergenbelsen.jpg]50Bergen- Belsen
09.02.1944NiederlandeDer Vertreter des Auswärtigen Amtes beim Reichskommissar teilt dem AA den Inhalt eines Geheimberichts des Polizei- und SD-Chefs in den Niederlanden mit."Abschiebung. Der bis jetzt noch frei im Land lebende Rest von 150 niederländischen Juden portugiesisch-israelitischen Bekenntnisses (ausgenommen Mischehen) wurde nach Westerbork umgesiedelt. Ein Teil von ihnen ist bereits seit einiger Zeit untergetaucht. Nach Aufhebung der Waggonsperre und der über das Lager Westerbork verhängten Quarantäne (Kinderlähmung) wird das Lager laufend geräumt. Auf Grund nochmaliger Überprüfung jedes Einzelfalles werden die Juden entweder den Zügen nach dem Osten, nach Theresienstadt, nach dem neu errichteten Aufenthaltslager Bergen-Belsen oder nach einem für ihre Staatsangehörigkeit zuständigen Internierungslager zugeteilt. So sind z.B. unter den 1.037 nach Bergen-Belsen verschickten Juden mehrere hundert für allfälligen Palästinaaustausch und deutsch-britischen Austausch vorgemerkt. Nach Theresienstadt wurden wiederum Juden mit Kriegs- und Zivilverdiensten für Deutschland samt Familie überführt. Den nicht nach dem Osten abgehenden Transporten folgen die zugeteilten Juden mit großer Bereitwilligkeit. (...) Im ganzen haben nunmehr 108.000 Juden das Land verlassen. (...)Der Abtransport der Juden wird von der niederländischen Bevölkerung immer noch nicht gebilligt. Wenn man auch einmütig zugibt, daß man niemals mehr Wert darauf legen würde, das alte Verhältnis herzustellen, so findet man doch den Abtransport der Juden brutal."Die Suche nach versteckten Juden gehe weiter; ihre Zahl wird auf 11.000 geschätzt. Noch nicht ""konzentriert"" seien die 8.610 in ""Mischehen"" lebenden Juden.
[img src=http://systemrelevante-kunst.de/wp-content/flagallery/holocaust/thumbs/thumbs_2011-blutgetraenkteerde.jpg]30Blutgetränkte Erde
13.-14.11.1941RK Ostland9.-10.000 Juden aus Slonim (Weißrußland) werden in der Nähe der Stadt von SD und Polizei, mit Unterstützung einer Wehrmachtseinheit, ermordet.
[img src=http://systemrelevante-kunst.de/wp-content/flagallery/holocaust/thumbs/thumbs_2011-buchenwald.jpg]30Buchenwald
16.07.1937Inbetriebnahme des Konzentrationslagers Buchenwald bei Weimar (Thüringen).Ende 1937 wurden dort 2.561 Gefangene gezählt, überwiegend "Politische". Ende 1938 hatte Buchenwald 18.000 Häftlinge, darunter mehr als zwei Drittel Juden. Die Höchstzahl an Gefangenen wurde im Februar 1945 mit 86.000 erreicht. Insgesamt wurden in den Jahren 1937-45 annähernd 240.000 Menschen in das KL Buchenwald eingeliefert. 43.000 wurden ermordet oder starben aufgrund der Haftbedingungen.
[img src=http://systemrelevante-kunst.de/wp-content/flagallery/holocaust/thumbs/thumbs_2011-dachau.jpg]30Dachau
24.5.1938Dachau47 österreichische Juden werden in das Konzentrationslager Dachau eingeliefert.Im Rahmen mehrerer Festnahme-Aktionen wurden insgesamt 1.898 österreichische Juden nach Dachau gebracht: 600 am 31. Mai, 593 am 3. Juni und 120 am 15.-17. Juni, 485 am 24. und 25. Juni.28.4.1945DachauDas KL Dachau wird von amerikanischen Truppen befreitAm 26. April waren in Dachau 68.000 Gefangene, darunter 22.100 Juden, gezählt worden. Anschließend begann die Evakuierung des Lagers in Fußmärschen. Die meisten Marschkolonnen wurden in den folgenden Tagen von amerikanischen Streitkräften erreicht und befreit, doch starben vorher noch tausende auf den Märschen oder wurden von den Deutschen ermordet.Insgesamt wurden von den Nationalsozialisten im KL Dachau seit 1933 mehr als 30.000 Todesfälle registriert; diese Zahl ist sicher unvollständig.
[img src=http://systemrelevante-kunst.de/wp-content/flagallery/holocaust/thumbs/thumbs_2011-deadend.jpg]40Dead End
04.01.1940In Berlin findet unter Leitung Eichmanns eine Vorbesprechung über die "Juden- und Polenevakuierung in den Ostgebieten in allernächster Zukunft" statt.Der Vertreter des Generalgouvernement spricht von Schwierigkeiten, "die dadurch entstanden sind, daß in mehreren Fällen das vom Gouvernement zugesagte Kontingent an zu Evakuierenden überschritten wurde und dadurch die Unterbringung drüben weitestgehend erschwert ist. Die Leute mußten bis zu 8 Tagen in verschlossenen Eisenbahnwagen sitzen, ohne ihre Notdurft verrichten zu können. Außerdem sind bei einem Transport wärend der großen Kälte 100 Erfrierungen vorgekommen. Um ähnliche Vorkommnisse in Zukunft zu vermeiden, wurde dringend darauf hingewiesen, daß das vom Generalgouvernement vorgeschriebene Kontingent unbedingt einzuhalten ist."
[img src=http://systemrelevante-kunst.de/wp-content/flagallery/holocaust/thumbs/thumbs_2011-derweg.jpg]40Der Weg
04.01.1940In Berlin findet unter Leitung Eichmanns eine Vorbesprechung über die "Juden- und Polenevakuierung in den Ostgebieten in allernächster Zukunft" statt.Der Vertreter des Generalgouvernement spricht von Schwierigkeiten, "die dadurch entstanden sind, daß in mehreren Fällen das vom Gouvernement zugesagte Kontingent an zu Evakuierenden überschritten wurde und dadurch die Unterbringung drüben weitestgehend erschwert ist. Die Leute mußten bis zu 8 Tagen in verschlossenen Eisenbahnwagen sitzen, ohne ihre Notdurft verrichten zu können. Außerdem sind bei einem Transport wärend der großen Kälte 100 Erfrierungen vorgekommen. Um ähnliche Vorkommnisse in Zukunft zu vermeiden, wurde dringend darauf hingewiesen, daß das vom Generalgouvernement vorgeschriebene Kontingent unbedingt einzuhalten ist."Himmler habe angeordnet, daß die "Evakuierung" aller Juden aus den annektierten polnischen Westgebieten vordringlich durchzuführen sei.
[img src=http://systemrelevante-kunst.de/wp-content/flagallery/holocaust/thumbs/thumbs_2011-ende.jpg]20Ende
17.1.1945GeneralgouvernementAus dem KL Plaszów bei Krakau werden 178 weibliche Häftlinge und zwei Jungen in das Frauenlager Birkenau eingeliefert.Die Evakuierung der Konzentrationslager Auschwitz/Monowitz und der zahlreichen Nebenlager beginnt. Am Anfang stehen in der Regel mehrtägige Fußmärsche zu Sammelpunkten, von denen aus der Weitertransport in teils offenen, immer jedenfalls ungeheizten Güterwaggons zu anderen Lagern erfolgt. Tausende von Gefangenen erfrieren, brechen vor Hunger und Erschöpfung zusammen und werden von den Wachen erschossen oder erschlagen.Die Deutschen sprengen in den folgenden Tagen die Krematorien und Gaskämmern und verbrennen die Akten, um die Spuren ihrer Verbrechen soweit wie möglich zu zerstören.
[img src=http://systemrelevante-kunst.de/wp-content/flagallery/holocaust/thumbs/thumbs_2011-entartet.jpg]20Entartet?
16.07.1937Inbetriebnahme des Konzentrationslagers Buchenwald bei Weimar (Thüringen).Ende 1937 wurden dort 2.561 Gefangene gezählt, überwiegend "Politische". Ende 1938 hatte Buchenwald 18.000 Häftlinge, darunter mehr als zwei Drittel Juden. Die Höchstzahl an Gefangenen wurde im Februar 1945 mit 86.000 erreicht. Insgesamt wurden in den Jahren 1937-45 annähernd 240.000 Menschen in das KL Buchenwald eingeliefert. 43.000 wurden ermordet oder starben aufgrund der Haftbedingungen.19.07.1937Eröffnung der Ausstellung "Entartete Kunst" in München.
[img src=http://systemrelevante-kunst.de/wp-content/flagallery/holocaust/thumbs/thumbs_2011-grenzzaun.jpg]30Grenzzaun
01.02.1940WarthelandDenkschrift des Gesundheitsamtes der Stadt Lodz ""über die Notwendigkeit der Errichtung eines Ghettos"".Die seuchenhygienische Lage in der Stadt, vor allem "das durch Kriegsverhältnisse bedingte, gehäufte Auftreten von Fleckfieber", erfordere einschneidende Maßnahmen, "um die Seuche auf ihren Herd zu beschränken"". Die Seuche nehme ihren Ausgang aus dem Nordtteil von Lodz, "wo seit Jahr und Tag unter den denkbar primitivsten hygienischen Verhältnissen ausnahmslos Juden wohnen". - Angesichts der "durch den kulturellen Tiefstand bedingten Verständnislosigkeit der Juden" sei eine Entlausung von Personen, Wohnungen usw. aussichtslos. "Bei dieser Sachlage ist die einzig mögliche, erfolgversprechende seuchenhygienische Bekämpfungsmaßnahme, daß jeglicher Kontakt mit Juden unter allen Umständen vermieden werden muß. (...) Diese Gründe sind es, die den Gedanken eines Ghettos zur unabweisbaren Notwendigkeit werden ließen.""Der den Juden zugewiesene Stadtbezirk ist nach der Evakuierung aller dort wohnenden Deutschen und Polen (...) allseitig durch eine feste Umwehrung (...) mit Bewachungstürmen zu umgeben, so daß ein heimliches Entweichen von Ghetto-Insassen unmöglich gemacht wird. Die dauernde polizeiliche Bewachung der Ghetto-Grenzen ist unbedingt notwendig".
[img src=http://systemrelevante-kunst.de/wp-content/flagallery/holocaust/thumbs/thumbs_2011-keinerhatetwasgesehen.jpg]20Keiner hat etwas gesehen ...
16.11.1942NiederlandeBericht des Vertreters des Auswärtigen Amtes in den Niederlanden, Bene, an das AA.Bis zum 15. Oktober sind etwa 45.000 Juden abtransportiert worden. ""Laut Anweisung des Reichskommissars sollen alle Juden bis zum 1. Mai 1943 abtransportiert sein. Das bedeutet, daß die wöchentliche Abtransportzahl von 2.000 auf 3.500 erhöht werden mußte. (...) Im ganzen sind jetzt noch ca. 61.000 Volljuden abzutransportieren, von denen etwa 43.000 bisher von dem Transport freigestellt waren, so daß noch ca. 18.000 zur Zeit zum Abtransport zur Verfügung stehen.""Die 43.000 freigestellten Juden setzen sich zusammen aus Rüstungsjuden (Pelz-, Diamant-, Glas- und Radioarbeiter), Glaubensjuden und sogenannten 'Projektionsjuden'. In einer jetzt stattgehabten Unterredung mit dem Wehrmachtsbefehlshaber ist aber erreicht worden, daß von den Rüstungsjuden ein großer Teil sofort zum Abtransport freigegeben worden ist, während der Rest nach und nach im Laufe der nächsten Monate freigegeben wird. Diese Rüstungsjuden werden zum großen Teil durch weibliche niederländische Arbeitskräfte ersetzt werden.""Bis zum Stichtag, 1. Januar 1941, seien 1.500 protestantische Juden gemeldet gewesen. Weitere 3.500 seien seither von der Kirche als getauft gemeldet worden. Diese würden aber nicht anerkannt, sondern ""werden wie alle anderen im Laufe der Zeit abrollen"".Die niederländische Bevölkerung habe sich an den Abtransport der Juden gewöhnt. Schwierigkeiten seien nicht gemacht worden.
[img src=http://systemrelevante-kunst.de/wp-content/flagallery/holocaust/thumbs/thumbs_2011-mengele.jpg]30Mengele
30.05.1943AuschwitzSS-Hauptsturmführer Josef Mengele übernimmt die Funktion des Lagerarztes im Zigeuner-Familienlager in Birkenau. Er führt dort pseudowissenschaftliche Untersuchungen an Zwillingen und Zwergwüchsigen durch, wobei er einige von ihnen zu sogenannten Versuchszwecken tötet, andere verstümmelt und mißhandelt.
[img src=http://systemrelevante-kunst.de/wp-content/flagallery/holocaust/thumbs/thumbs_2011-oswiecim.jpg]40Oswiecim - Auschwitz
17.1.1945In den Lagern und Nebenlagern von Auschwitz werden 15.317 männliche und 10.381 weibliche Häftlinge, zusammen 31.894, verzeichnet. Im KL Monowitz und den zugehörigen Nebenlagern befinden sichzusammen 33.023 männliche und 2.095 weibliche Häftlinge.27.1.1945Sowjetische Truppen betreten das KL Auschwitz. Sie finden noch etwa 7.000 kranke und erschöpfe Häftlinge vor.Nach unterschiedlichen Schätzungen wurden in Auschwitz zwischen 1,2 und 1,6 Millionen Menschen ermordet, darunter mehr als eine Million jüdische Frauen, Männer und Kinder.
[img src=http://systemrelevante-kunst.de/wp-content/flagallery/holocaust/thumbs/thumbs_2011-schutz.jpg]40Schutz
AmsterdamOtto Frank hatte im Hinterhaus der Firma in der Prinsengracht 263 ein Versteck vorbereitet, wie es sein Mitarbeiter Kleiman vorgeschlagen hatte. Das Hauptgebäude in der Nähe der Westerkerk war unauffällig, alt und typisch für dieses Viertel von Amsterdam. Das Achterhuis war ein dreistöckiges Gebäude an der Rückseite des Gebäudes. Auf der ersten Etage gab es zwei kleinere Zimmer mit Bad und Toilette, darüber ein großes und ein kleines Zimmer; von letzterem führte eine Leiter auf den Dachboden, insgesamt rund 50 m². Die Tür zum Hinterhaus, das über eine steile Treppe mit dem Gang vor den Büroräumen verbunden war, wurde mit einem Bücherregal verdeckt. Otto Frank hatte seine Sekretärin Miep Gies (geb. Hermine Santrouschitz) zuvor um Hilfe gebeten. Obwohl sie wusste, dass ihr die Todesstrafe drohte, wenn die versteckten Juden entdeckt würden, sagte sie ohne Zögern zu und übernahm die schwierige Verantwortung. Zusammen mit ihrem Mann Jan Gies, Ottos Mitarbeitern Kugler und Kleiman sowie Bep Voskuijl half sie den Bewohnern des Hinterhauses.
[img src=http://systemrelevante-kunst.de/wp-content/flagallery/holocaust/thumbs/thumbs_2011-undmorgendieganzewelt.jpg]60Und morgen die ganze Welt?
3.6.1940Memorandum Rademachers, Auswärtiges Amt, über die ""Festlegung des deutschen Kriegsziels in der Judenfrage""Es gebe die folgenden Möglichkeiten: a) Entfernung aller Juden aus Europa. b) Trennung zwischen Ost- und Westjuden. Die Ostjuden, ""die den zeugungskräftigeren und talmudsicheren Nachwuchs für die jüdische Existenz bilden, bleiben als Faustpfand in deutscher Hand, um die Amerikajuden lahm zu legen."" Dagegen könnten die Westjuden aus Europa entfernt werden, vielleicht nach Madagaskar. c) Errichtung eines jüdischen Staatswesens in Palästina. (""Gefahr eines zweitens Roms"", d.h. einer international wirkenden Institution ähnlich dem Vatikan)Rademacher empfiehlt die ""Aufnahme engerer Besprechungen mit den interessierten innerdeutschen Partei-, Staats- und wissenschaftlichen Stellen, Erfassen und Abstimmen ihrer Pläne auf die Wünsche des Herrn Reichsaußenministers. Sammeln der sachlichen Unterlagen (Anzahl der Juden in den einzelnen Ländern, die für die Evakuierung notwendigen Geld- und Transportmittel und die dafür möglichen Fristen usw.)"
[img src=http://systemrelevante-kunst.de/wp-content/flagallery/holocaust/thumbs/thumbs_2011-vernichtung.jpg]40Vernichtung
Am 30. Januar 1939, ein halbes Jahr vor dem deutschen Überfall auf Polen, aus dem sich der 2. Weltkrieg entwickelte, kündigte Hitler im Reichstag den Völkermord an den Juden Europas an: "Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in- und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann würde das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa."

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One Response to Holocaust

  1. Peggy Steike

    Niemals sollten wir vergessen!!!
    Gerade jetzt gibt es einen Riss durch die Gesellschaft, der verborgenes, untergründiges, längst überwunden geglaubtes braunes Gedankengut hervortreten lässt. Ein Riss, der uns die Vergangenheit wieder ganz deutlich vor Augen führt…

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