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Peggy Steike

Peggy SteikPeggy Steike Peggy Steike


Die Weltgeschichte ist auch die Summe dessen,
was vermeidbar gewesen wäre
(Konrad Adenauer).

Vita

– geboren 1975 in Leisnig
– 8 Jahre Zeichenschule
– arbeitet in München
– führt seit 2006 ein Atelier für Auftragsmalerei
– seit 2010 Präventions(kunst)projekt für die Münchner Polizei           – bestandene Auslobung zum Marler Kunst-Stern 2011
– künstlerische Unterstützung der Organisation With (he)art against    FGM
– Mitgliedschaft Haus der kleinen Künste e.V.                                     -  Seit 2011 Gründungsmitglied der “Höllenmalerei”
– Ehrenamtliche Arbeit bei der Münchner TAFEL

 

Spektrum freischaffend
– Wandmalerei
– Portraitmalerei (Graphit, Kreide, Öl)
– Landschaften, Abstrakt, Karikaturen, Skizzen, Entwürfe, Firmenlogos,
– u.v.m.

Schwerpunkt / Thema
– die politischen Bilder der Medien und unserer Gesellschaft (“Sie gibt der Weltpolitik und den gesellschaftlichen Erschütterungen ein Gesicht.” Rheinpfalz)

 

Die MACHT der KUNST

Die Münchner Malerin Peggy Steike, die vor allem Auftragsarbeiten (Portraits, Wandmalereien, Gemälde) erstellt, hat sich privat in den letzten Jahren schwerpunktmäßig mit politischen und medienbeeinflussten Bildern auseinandergesetzt und versucht genau dies herauszufinden. Wie „machtvoll“ können Bilder sein? Wie wirken sie auf den Betrachtenden? Was lösen Bilder für Gedanken aus?

Genau diese MACHT des Bildes macht sich Peggy Steike zu Nutzen.

Nicht gegenstandslos oder abstrakt zu arbeiten, viel mehr vor allem den Menschen und dessen Körper ins Zentrum der künstlerischen Auseinandersetzung in Ihren Arbeiten zu stellen, war für sie keine Entscheidung, sondern ein unbedingtes Muß.

Als Arbeitsgrundlage für die Gemälde und Zeichnungen dienen der Malerin die politischen Bilder der Medien. Sie zeichnet in Ihren Werken ausschließlich Realitäten, reale Menschen, Gegebenheiten, Augenblicke und genau das ist es, was den Menschen, der diese Bilder betrachtet, zum Nachdenken zwingt. In den Medien werden wir tagtäglich mit dieser Art von Bildern konfrontiert – aber kaum schaltet man aus, hat man es schon wieder vergessen. Peggy Steike möchte diese Eindrücke festhalten, unvergessen machen.

Die Kunst ist ein elementares Bedürfnis unserer Existenz. Das ist ihre MACHT.

Zitat: “Vielleicht hat das damit zu tun, dass wir Bilder brauchen. Wir denken in Bildern. Erlebnisse, Erfahrungen, Erkenntnisse prägen sich uns in Bildern ein – und wenn sie es nicht in Bildern tun, sind sie verloren, vergessen. Wir brauchen Bilder, um uns über uns selbst und die Menschen in unserer Umwelt und über diese Umwelt „ein Bild zu machen”. Um Zusammenhänge zu verstehen. Um uns zu verstehen. (Otto Hans Ressler, Wien, im Februar 2002)”

Dass wir Kunst brauchen, dass sie unsere Gefühle und Gedanken beeinflußt, weil sie eine gewisse Klarheit bringt, das ist vielleicht die MACHT, die in ihr schwingt.

Ihre MACHT ist es, uns fühlen zu lassen, wozu wir fähig wären; uns den geheimnisvollen Sinn aufzuzeigen, den unser Leben hat.
Die Bilder von Peggy Steike lassen genau das zu, und doch fast gänzlich ohne zu schockieren. Weil der Betrachter zum Weiterdenken gezwungen wird.

Seit Anfang 2011 unterstützt sie künstlerisch und organisatorisch aktiv die Organisation With (he)art against FGM (gegen  Genitalverstümmelung) und zeichnet für die Präventionstage der Münchner Polizei. Betrachter nennen Ihre Bilder hochaktuell, zeitlos, einprägsam, beeindruckend, ausdrucksstark, schonungslos, intensiv, berührend und auch sensibel. Manch einer vergleicht ihre Art der Malerei mit den Zeichnungen von Käthe Kollwitz.

Es lohnt sich auf jeden Fall für jeden, der beim Weltgeschehen genauer hinsehen möchte, hier auch einen Blick mehr zu riskieren.


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