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Barbara Rapp

Barbara Rapp (Foto: Karl Kröger, Düsseldorf 2011)

Zeitgenössische Kunst & Kunstprojekte | Barbara Rapp

Malerei & Grafik, Mixed Media, Fotografie
Video, Objekt und Installation
Kollaborationsprojekte interdisziplinär

Geboren 1972 in Klagenfurt/AT.
Lebt in Velden/AT, arbeitet in Österreich und Deutschland.
Autodidaktes Studium der bildenden Kunst und Ausstellungen seit 1994.
Kunstprojekte, Texte zur Kunst, Kunst an der Schule und Auftragskunst seit 2005.

Thematische Schwerpunkte: Soziokulturell und politisch beeinflusste gesellschaftliche Entwicklungen. Rolle der Frau in der heutigen Gesellschaft. Gender. Individualismus.

Kaiserswerther Kunstpreis, Deutschland, 2011.

Einzelausstellungen (Auswahl ab 2009):
Galerie am Gierkeplatz Berlin/DE, Galerie Rimmer Velden/AT, Gesellschaft Freunde der Künste Düsseldorf/DE, KosmosTheater Wien/AT

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl ab 2005):
Kunstquartier Wien/AT, Rathausgalerie Friesach/AT, KunsthausSudhaus Villach/AT, Kunstraum D21 Leipzig/DE, Transit South Pole Bischkek/Kirgisistan, Kunstraum Engländerbau Vaduz/LI, Kanoria Centre for Arts Ahmedabad/Indien, Liquid Art+Design Show Düsseldorf/DE, Galerie Offenes Atelier D.U.Design Villach/AT, Atlanta Airport Atrium Gallery Atlanta/USA, Galerie Hexagone Aachen/DE, Offene Ateliers Kunstspur Essen/DE, KiC Nord Art Büdelsdorf/DE, tease art fair Köln/DE, stARTup Emerging Artists Verona/IT, BBK Projekt Zeitgleich-Zeitzeichen Fröndenberg/DE, human rigths 2010 Rovereto/IT, Galerie Peithner-Lichtenfels Wien/AT, Spazio Tempo Arte 7 San Giorgio a Cremano/IT, Galerie im Domenighaus Wien/AT, Cabaret Voltaire im Dada Haus Zürich/CH, Musikhalle Ludwigsburg/DE, Galerie Art Affair Regensburg/DE

Mitgliedschaften:
IG Bildende Kunst Wien/AT, international association of art (IAA),
LaborFürNeueKunstProjekte/DE, Kunstschalter Berlin eV/DE, div. Künstlervereinigungen,
VG Bild-Kunst rV/DE

Galerie | Repräsentanz:
Codex MEGS Bonner Akademie für Kunst und Kultur /DE, VAE vision art event Henstedt-Ulzburg bei Hamburg/DE, Galerie Hexagone Aachen/DE, Galerie Art Affair Regensburg /DE, Galerie Rimmer Velden am Wörthersee /AT, Galerie Offenes Atelier DU Design Villach/AT

Alle Informationen, Arbeiten, Ausstellungen, Presse, Aktionen, etc. auf www.barbara-rapp.com

*** Zitate | Auszüge ***

um[laut] Magazin September 2011: soll kunst politisch wirken?
BR: was kunst soll, darf oder kann, darüber sollen sich andere streiten. doch gibt es in der tat zahlreiche künstler, die sich mit politischen entwicklungen auseinandersetzen – was ich sehr befürworte und was auf jeden fall einen gesellschaftlichen mehrwert generiert. die hehre hoffnung, kunst könne die welt verändern oder gar verbessern, ist mir aber doch ein wenig zu romantisch …
um[laut]: findest du, der feminismus ist gescheitert? bezeichnest du dich als feministin?
BR: mit dem begriff feminismus hatte ich so meine probleme, obwohl er noch wesentlich smarter daherkommt, als manch andere kampfansage in diese richtung. aber irgendwie muss man wohl das aktiv gelebte interesse für die rechte der frau betiteln – und so kann ich mittlerweile damit leben. gescheitert ist da gar nichts, alles ist in bewegung und vieles noch zu tun. keinesfalls will ich jedoch einem hysterischen gleichstellungsfundamentalismus verfallen, der die naturgegebenen unterschiede zwischen mann und frau wegverhandelt haben möchte …

Dr. Helmut Hein für die Mittelbayerische Zeitung August 2011:
Vielleicht kann man über [...] sagen, was die FAZ-Kritikerin über die „Schoßgebete“, den neuen Roman der „Feuchtgebiete“-Bestsellerautorin Charlotte Roche schrieb: Sie sind, nach den strengen Regeln der Zunft, ästhetisch nicht unbezweifelbar, aber ihre Bilder sind „infektiös“. Man wird sie nicht so rasch wieder los. Sie erzählen Geschichten, die scheinbar zumindest kein Ende finden können: weniger von den Massakern auf den Schlachtfeldern des ewigen Kriegs der Geschlechter, sondern von den „stummen“ Verwundungen tief drinnen. [...] mögen politische Aktivistinnen sein. Aber ihre wesentlichen Mittel sind Spott, Hohn und Ironie. Manches muss man nur vorzeigen, um es zu erledigen.

Gesellschaft Freunde der Künste März 2011:
[...] Abseits verbitterter Opferrollenmelancholie ist sie fest davon überzeugt, mit selbstkritischem Humor viel offener auf die – nicht nur für Frauen – neuen Herausforderungen unserer Zeit reagieren zu können. Ihr Ziel ist es aufmerksam zu machen, Fragen aufzuwerfen, für gesellschaftliche Probleme zu sensibilisieren …

Das Leben ist kein Lifestyle-Magazin auf EUkultura Februar 2010:
EUkultura: Den wohl proportionierten Menschen, ideal in seinen Maßen und angepasst in seinem Handeln – warum karikieren Sie ihn?
BR: Weil es ihn in der Realität nicht gibt, nicht geben kann und dies nicht nur aus dem Grund, dass sich die allgemeinen Vorstellungen von einem so genannten Ideal ohnehin ständig ändern und auch unter verschiedenen kulturellen Einflüssen schwer festzumachen sind. Ich sehe es als rein geschäftsorientiertes Tun an, speziell auch in der Werbewelt oder in Lifestyle-Magazinen, ein vermeintlich vollendetes Vorzeigebild von einem Menschen zu propagieren …


One Response to Barbara Rapp

  1. Melek Baydar

    Da ich durch die Situation in meinem Heimatland Türkei ziehmlich geprägt bin produziere ich “zeitkritischen Malerei” und kommentiere sie auch.
    Ich würde mich auf Ihrer Seite sehr zu Hause fühlen!
    Schauen Sie sich bitte einmal meine Homepage an, dann erfahren Sie mehr über mich und meine Kunst…

    http://www.melek-baydar.com

    Vielleicht wäre eine Aufnahme für mich möglich, ich wäre sehr dankbar!

    Mit freundlichen Grüßen

    Melek Baydar,
    Antalya/Graz/Würzburg

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