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Kultursymposium Sant’Antioco – Kultur verbindet Generationen und Länder

Posted by on 8. August 2013

bildende, musische Kunst, Kulturgeschichte, Kulinarisches, Lebensweisen, Gesellschaftliches

mit dabei:  Martina Jäger

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Ein europäisches Kunstprojekt, das im Laufe der kommenden Jahre Künstler aus verschiedenen EU-Ländern einladen und Kulturbeziehungen und -austausch aufbauen wird. Völkerverständigung und daraus resultierende Projektarbeiten vor Ort sind Teil einer künstlerischen Prozesskunst. Die kommunale Kulturpolitik fällt auf Sardinien stückchenweise der Wirtschaftskrise zum Opfer. Kommunen sind kaum mehr in der Lage kulturelle Projekte der Gegenwart zu fördern.

So haben verschiedene Organisationen, mittelständische Unternehmen, Künstler, Bürger, Medien und Kommune zu diesem Projekt aufgerufen und Tatkraft und Engagement bewiesen. Ein Projekt (bildene Kunst, Musik, Workhop, Kunstauktion) wurde initiiert, welches viele Besucher an 5 Tagen anlockte. Kulturelles Leben der Vergangenheit, der Gegenwart wird die zukünftige Gesellschaft mitgestalten. Ein zukunftsorientiertes Leben ohne Kulturpflege kann es nicht geben. Impulsgebende Dikussionen über sardische und europäische Kulturwege fanden statt und werden weiterhin gepflegt.

Sardische Musikgruppen nahmen am Kulturfestival teil, TV-Moderatoren übernahmen den Part der Versteigerung. Der Erlös der enstandenen  Bildwerke kam der AVAS (Ambulanz) zugute. Ausstellung, Konzert und Kukturevents  fanden an verschiedenen Locations in Sant Antioco statt. Die freiwilligen Helfer er AVAS sorgten für den reibungslosen Ablauf der Tage. Kulinarisches aus heimischer Küche sorgte für Stärkung aller Beteiligten. Viele Sarden und Touristen schauten sich die Mal-Workhops an, die auf der gesamten Insel an verschiedenen Tagen sattfanden.

Sardinien: Die Wirtschaftskrise trennt die grundlegenden kulturellen und menschlichen Bedürfnisse der Bürger von den staatlichen Zwängen der nationalen und europäischen Politik, die Versprechen nicht einzuhalten vermag und die Gesellschaft spaltet. Sardinien versucht seperate Wege zu gehen und bezieht noch erfolgreich Kraft aus der Tradition miteinander zu leben und zu teilen. Generationen und Organisationen verbinden sich um den kulturellen und gesellschaftlichen Rückschritt entgegen zu treten.

Europa bietet eine Vielfalt an kulturellen Möglichkeiten, die interaktiv, unkonventionell und bereichernd miteinander wirken. Familien und Künstler beherbergen die Gäste aus Europa, stellen den Bezug her zur Geschichte der Insel, der zeitgenöisschen Gesellschaft und Kultur.

 

Initiatoren

Antonello Calabrò, Sardischer Künstler mit Freunden (bildende Kunst) / Das Team der Associazione Volontari Assistenza e Soccorso, Julio Mereu, Präsident der AVAS (gesamte Festivalorganiation)

 

Was ich gelebt habe

Kulturen und Traditonen sind verschiedenartig und bestimmten Bedürfnissen und Verhältnissen angepasst, wie die Kunstrichtungen der Vergangenheit und der Gegenwart. Es lohnt sich für mich, verstehend und miterlebend zu verweilen und Zusammenhänge zu erkennen.Was entsteht ist ein Stück neue geistige Heimat, die der Pflege bedarf. Mein Geist ist frei, denn er vermag Altbewährtes und gegenwärtge Einflüsse für eine Zukunft verbinden.

Martina Jäger

 

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